Eine Bereicherung für die ganze Region, Architekt und Projektant stellen neues Konzept für die Pflegeresidenz Unterhollerau

Eine Bereicherung für die ganze Region, nicht nur für die Gemeinde Moosthenning Betreiber, Architekt und Projektant stellen neues Konzept für die Pfle

Vergangenen Freitag stellten der künftige Betreiber der Pflegeresidenz Unterhollerau, Herr Wolfframm, sowie Architekt Muscheid und Projektant Stiegler Bürgermeister Baierl und Geschäftsleitenden Beamten Kintsch ihre Pläne zum neu entstehenden Pflegezentrum in Unterhollerau vor.

Herr Wolfframm betreibt seit über 30 Jahren insgesamt acht Pflegeeinrichtungen mit über 1050 Mitarbeitern im schwäbischen Raum. Aufgrund seiner jahrzehntelangen Erfahrungen auf diesem Sektor will er nun in Moosthenning ein neues Konzept, welches mit einer Professorin an der Uni München erarbeitet wurde, umsetzen. Der ursprünglich angedachte Riegelbau wird nun auf vier Häuser, welche mit Laubengängen verbunden sind, realisiert.

In jedem Haus befinden sich im Erdgeschoß Räumlichkeiten, die sowohl für die Hausbewohner als auch für die Tagespflege dienen. Für Wolfframm ist dies eine optimale Mischung, die auch für die tägliche Abwechslung sorgt und so frischen Wind in den laufenden Betrieb bringt. Im Gegensatz zu klassischen Pflegeheimen wird es in den Häusern Unterhollerau keine normalen Zimmer in den Obergeschossen geben, sondern es werden kleine Appartements mit jeweils einer dementgerechten Küche entstehen. Die Größe der Appartements liegt zwischen 40 qm  und 60 qm, je nachdem ob es für eine oder zwei Personen gehört. 90 % aller entstehenden Wohneinheiten werden aber Einzelappartements sein. Für Wolfframm ist es wichtig, dass neben den benötigten Pflegeeinrichtungen auch viele private Einrichtungensgegenstände der künftigen Bewohner mitgenommen werden können, um so ein Gefühl von „Daheim zu sein“ entstehen lassen zu können Die Wohnform „Appartement“ ist für Wolfframm so wichtig, da die Besucher der Heimbewohner dann auch ungestört im privaten Bereich bei Kaffee oder einen kleinen Brotzeit verweilen können, wobei alle benötigten Funktionen wie in einem klassischen Pflegeheim vorhanden sind. „Wir sind kein Pflegeheim – machen aber das gleiche Thema“ so Wolfframm.

 

Architekt Muscheid erläuterte die Baupläne, bei denen auf großzügige helle Räume sehr großen Wert gelegt wurde. Insgesamt werden 16 Tagespflegeplätze am neuen Standort entstehen. Ferner sollen noch sechs Appartements für Bedienstete als Übergangslösung, bis diese eine eigene Wohnung gefunden haben, gebaut werden.

 

Auf einem der Häuser soll ein internes Dachcafé „kommen“. Baubeginn ist für Frühjahr/Frühsommer 2020 geplant. Nach einer 18-monatigen Bauzeit ist die Eröffnung für März 2022 angedacht. Nachdem dieses Projekt nach Meinung von Bürgermeister Baierl eine große Bedeutung für die Region hat, werden Betreiber, Architekt und Projektant dieses am 26.03.2020 um 18.00 Uhr im Bürgersaal Lengthal vorstellen, wo alle Interessenten und nicht nur der Moosthenninger Gemeinderat und die Bürgerinnen und Bürger aus der Gemeinde die Möglichkeit haben sich zu informieren und Fragen zu stellen.

Presseberichte in chronologischer Reihenfolge

  • PDF (490.32 KB)
  • Stand: 28.09.2021 11:44

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